Für Haustiere gibt es keine Steuergroschen

Ein Sozialhilfeempfänger, der in seiner Wohnung Katzen hält, hat keinen Anspruch darauf, dass die Tiere während seines Kuraufenthaltes vom Sozialamt versorgt werden (oder dass das Amt die Kosten der Pflege übernimmt).
Verwaltungsgericht Berlin, 8 A 6/96

Katzenfutter schmeckt selbst dem Fiskus
Auch eine Erbschaft, die dazu dienen soll, die Katzen einer Verstorbenen zu unterhalten (hier: u.a. Futter für die Katze "Flocki" - 2 Pfund Rindfleisch pro Woche), ist für denjenigen, der die Pflege übernommen hat - abzüglich des für ihn ma▀gebenden Freibetrags - steuerpflichtig, selbst wenn die tatsächlichen Aufwendungen den ursprünglichen Betrag im Laufe der Zeit übersteigen.
Finanzgericht Düsseldorf, 4 K 3167/94