Wie alles begann

    Thompsy ´s Erkrankung


               Thompsy

                  *Mai 1988         + 01.04.2004

Thompsy wurde am 01.04.2004 von seinem Leiden erlöst.

Wir haben ihn vor fast 16 Jahren als Baby bei uns aufgenommen und er war uns all
die Jahre ein guter und treuer Freund. Er war ein lieber und besonders freundlicher
Kater, auch im Umgang mit anderen Menschen. Er ging auf jeden Besucher gleich
ohne Scheu zu.
Für Lissy war er so eine Art Ersatz-Vater. Die beiden haben sich sehr gern gehabt
und oft miteinander gekuschelt. Für sie ist der Verlust daher ebenso groß wie für uns.
Sie sucht ihn immer vergeblich und maunzt ganz viel.

Thompsy, Du fehlst uns ganz schrecklich. Auf Schritt und Tritt sind überall Deine
Spuren. Selbst Dein nerviges Kratzen an den Türen vermissen wir. Kein Kater mehr
am Frühstücks-und Abendbrottisch, der um Wurst bettelt. Kein Kater mehr, der sich
auf dem Schreibtisch aalt und mir bei der Arbeit zuschaut.

Aber wir wollen Dir Deine Ruhe gönnen. Die letzten Wochen waren für Dich die reinste
Tortur, aber wir haben nur alles versucht, Dir zu helfen. Doch es war vergebens.
Die Krankheit hat  Dich letztendlich besiegt und wir mussten Dich erlösen. Jetzt liegst
Du neben Deinem alten Kumpel Charlie.
Wenn Du ihn im Katzenhimmel triffst, grüß ihn von uns.

Wir werden Dich nie vergessen !

Doris, Werner
und Lissy
 

 

 Letzte Grüße von Deinen Freunden

 

 Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.
Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke
Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.
Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot."

(Anonymes Zitat aus: Penelope Smith "Gespräche mit Tieren")


 

 

Von Kater Luzifer:

„Die liebe Seele hat nun doch,
ihr letztes Lied gesungen ,
sich mit einem Flügelschlag
zum Himmel aufgeschwungen.
Vorbei sind die Schmerzen,
die sie empfand,
vorbei auch des Glückes
irdenes Band.
Sie streift nun ab die Körperlichkeit
ins Lichterkleid.
Von Wärme umgeben und himmlischem Glanz,
dreht sich fortan mit den Sternen zum Tanz.“

                               (Heidi Schranz)

 

 

von Maggie & Co

 

Im Tal des Regenbogens

 

Kleines Seelchen in der Nacht, 
hast mir so viel Glück gebracht, 
musstest gehen, bist nun fort, 
weit an einem schönen Ort. 
Regenbogen, Wasserfall, 
grüne Wiesen überall, 
spielen, toben, frohes Treiben 
hier willst Du ganz sicher bleiben. 
Kleines Seelchen warte dort, 
wart auf mich an diesem Ort, 
eines Tages, Du wirst sehen, 
werden wir uns wieder sehen.

 Wenn wir uns dann wieder sehen, 
werden wir gemeinsam gehen, 
in die Ewigkeit, ins Morgen, 
hier gibt es nie wieder Sorgen. 
Mensch, sei gut zu Deinem Tier, 
denn gemeinsam wollen wir, 
doch die Ewigkeit verbringen.

Kleines Seelchen in der Nacht, 
hast mir oftmals Freude gemacht, 
Dank, sag ich an dieser Stelle, 
geh nun über diese Schwelle. 
Geh nach Haus zu all den Lieben, 
sieh sie warten auf Dich drüben, 
mach Dir keine Sorg` um mich, 
Seelchen, ich vergess` Dich nicht! 

 

Eva Göritz

 

 

von den Doofnasen

 

Von Helga, Lara & Picacho

 

 Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.
Trauere, wenn Du willst, aber nicht lang dem Flug meiner Seele hinterher.

Ich habe jetzt Frieden, meine Seele hat jetzt Ruh, Tränen braucht es nicht.
Im Gegenteil, denke an das Glück der Liebe, die uns verband.



Es gibt keinen Schmerz, ich leide nicht und auch die Angst ist weg.
Mach Deinen Kopf für anderes frei. Ich lebe in deinem Herzen fort.



Vergiss meinen Lebenskampf. Vergiss unseren letzten Streit.
Vergrab dich nicht im Jammertal, sondern freu Dich - ich habe gelebt - mit Dir.

 

 

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